Am kommenden Wochenende ist es wieder so weit. Die Oberhausener müssen nach
knapp einem Monat Pause wieder aufs Feld. Gastgeber sind die Berlin Buffalos. Ein
Fanbus macht sich mit auf die Reise nach Berlin.
Knapp einen Monat waren die Miners nun in der Sommerpause und tankten Energie für
die zweite Hälfte der Saison. Genau diese Energie werden sie in der zweiten Saisonhälfte
auch brauchen. Denn nach dem Auswärts-Match in Berlin stehen am 1. Juli zu Hause die
Crefeld Skating Bears und am 16. Juli das Pokalspiel gegen Essen in der Pflugbeil Arena
auf dem Programm.herren2
Auch die Berliner Buffalos am kommenden Wochenende sind nicht mehr das Team, das
sie am Anfang der Saison waren. So verstärkte unter anderem DEL-Spieler Marcel Müller
die Büffel. Da musste sich selbst Tabellenführer Crefeld in Berlin geschlagen geben – und
das nach einer 11:4-Führung der Skating Bears. Am Ende gewann Berlin 16:15 nach
Verlängerung. Auf die Bergleute kommt also eine härtere Partie zu, als das klare 19:2
beim Hinspiel in Oberhausen vermuten lässt. Die Berliner wollen unbedingt in die Play-
Offs und zeigen, dass sie als Bundesliga-Absteiger nicht durchgereicht werden. Die
Berliner gehen mit einer Serie von drei Siegen in die Partie.
Mit einem Sieg würden die Miners zumindest an den spielfreien Commanders Velbert
vorbeiziehen und Platz drei einnehmen. Sollten die Sauerland Steel Bulls gegen die
Mendener Mambas verlieren, würden die Miners sogar auf Platz zwei vorrücken.
Mit nur fünf Spielen sind die Oberhausener auf Platz vier der zweiten Liga. Die meisten
der anderen Teams haben bereits acht Spiele bestritten.
Auf die Abteilung des SC Buschhausen warten im Juli gleich vier Heimspiele und ein
Auswärtsspiel: Am 1. Juli kommt der Tabellenführer aus Krefeld in die Pflugbeil Arena. Am
darauffolgenden Wochenende kommt es zum Doppelheimspiel-Wochenende: Zunächst
geht es am 9. Juli gegen die Sauerland Steel Bulls, einen Tag später sind die Mendener
Mambas zu Gast.

Das Highlight des Monats wird allerdings der Pokal-Hammer am 16. Juli gegen die
Rockets aus Essen sein. Das letzte Spiel des Monats findet dann am 23. Juli bei den
Sauerland Steel Bulls statt.

 

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Die Miners Oberhausen konnten ihr doppeltes Spielwochenende erfolgreich beenden. Am Samstag in Menden bei den Mambas gewann man 15:2 und im Heimspiel gegen Langenfeld gab es einen 10:3 Sieg.
25 Tore in nur zwei Spielen stehen am Ende des Wochenendes für die Miners auf dem Konto.
Zunächst musste man am Samstag in Menden in der Schlangengrube der Mambas ran. An den deutlich kleineren Court der Mambas mussten sich die Gäste kaum gewöhnen und konnten bereits recht schnell das Spiel zu ihren Gunsten entscheiden. Bereits nach dem 1. Drittel führten die Oberhausener mit 4:0 und ließen keine Zweifel daran aufkommen, sie hätten das Spiel nicht unter Kontrolle.
Besonders auffällig auf Seiten der Miners war die Paradereihe mit Stefan Kreuzmann: Sebastian Schneider und Fabian Lenz. Die drei erfahrenen Spieler haben insgesamt 689 Spiele in der 1. Liga auf dem Buckel und zeigten dies auch recht deutlich. Immer wieder ließ diese Reihe den Ball laufen und den Mambas somit keine Möglichkeit zuzubeißen.
Auch das ruppige Spiel ließ die Miners unbeeindruckt und so entschied man die Partie ungefährdet mit 15:2.
Mendens Trainer Toni Fonso zeigte sich nach dem Spiel wenig überrascht: „Es ist eine ganz andere Klasse, was die Miners da aufs Feld bringen. Wir hatten zu keiner Zeit eine Chance.“

renkewitzIm zweiten Spiel des Wochenendes begrüßten die Bergleute die Langenfeld Devils in ihrer Halle. Die Devils – als Letzter angereist – hielten lange stark dagegen und ließen den Hausherren kaum Platz zur Entfaltung. Aber auch hier machte erneut die Erfahrung der Miners den Unterschied. Ruhig spielte das Team sein Spiel runter und erarbeitete sich einen immer höher werdenden Vorsprung. Trotzdem kamen die Gäste aus Langenfeld immer wieder gefährlich nah vors Tor. Doch der erneut stark aufspielende Torhüter Marvin Haedelt ließ so manchen Spieler der Devils verzweifeln.

Ein ums andere mal fischte der 21-Jährige die orangenen Bälle aus der Luft. Erst im letzten Drittel musste Haedelt hinter sich greifen. Genau acht Sekunden nach Wieder- Anpfiff schoss Langenfelds Christoph Hermes das zwischenzeitliche 1:7 aus Sicht der Gäste. Am Ende war das 10:3 ein Arbeitssieg für die Miners, welche nach dem Wochenende auf Platz zwei in der Tabelle geklettert sind.
Mit zwei Spielen weniger als der Tabellenführer aus Crefeld gehen die Miners in eine knapp einmonatige Heimspielpause. Zwar findet noch das Pokalspiel gegen Essen statt, doch steht der Termin für dieses Ereignis noch nicht fest.
Ansonsten kommen am 1. Juli die Tabellenführer zum absoluten Spitzenspiel in die Pflugbeil Arena.

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Am vergangenen Wochenende spielten die Miners Oberhausen beim Crefelder SC im ISHD Pokal Achtelfinale. Beim Ligakonkurrenten aus Krefeld gelang den Gästen ein 7:8 nach Verlängerung in einem schwer umkämpften Spiel.

Wer am Sonntagabend vermeintlich etwas Besseres zu tun hatte und nicht mit den Herren beim Pokalspiel beim Crefelder SC war, hat wirklich etwas verpasst. In der Arena Horkesgath ging das Pokal Achtelfinale in die Extraschicht.Skating Bears - Miners Oberhausen 7-8 n.V.klein
Die Oberhausener Miners dominierten in der ersten Hälfte der Spielbegegnung das Spiel, und so ging es verdient mit einer 1:4 Führung in die Pause. Im zweiten Abschnitt wurde das Spiel ruppiger und die Miners gerieten zwischenzeitlich in doppelte Unterzahl. Torhüter Marvin Haedelt musste im Tor alles geben und konnte mehrere, eigentlich unhaltbare, Schüsse abwehren. Hier verletzte sich Torhüter Haedelt am Knie, brachte zwar die Partie bis zum Ende, wird aber in den nächsten Spielen verletzungsbedingt ausfallen.
Das zweite Drittel kostete die Gäste aus Oberhausen viel Kraft, sodass die Gastgeber bis zum 2:5 aufholen konnten.
Das Spiel nahm zum Ende des letzten Drittels nochmal Fahrt auf. So ging Crefelds Trainer Fabian Peelen in den letzten beiden Spielminuten auf volles Risiko: Der Torwart wurde rausgenommen; die Skatingbears holten tatsächlich noch auf und konnten das letzte Drittel mit 5:5 beschließen.
In der darauffolgenden Verlängerung von 2×10 Min gingen dann zunächst auch die Crefelder mit dem 6:5 in Führung. Die Miners brachte das Ergebnis allerdings nicht aus der Ruhe und so wechselten sich die beiden Mannschaften mit dem Toreschießen nun ab. Das glücklichere Ende hatten allerdings die Bergleute aus Oberhausen, welche den letzten Treffer durch Stephan Kreuzmann erzielten und durch das 7:8 in der letzten Spielminute in das Viertelfinale einzogen.

Hier könnte mit ein wenig Losglück einer von vier Regionalligisten der nächste Gegner der Miners Oberhausen werden. Desweiteren sind noch der Erstligist Rockets Essen und das Zweitliga-Team aus dem Süden, die Herren des HC Merdingen im Rennen. Eine Partie wurde abgesagt. Wie es hier weitergeht, ist leider noch nicht bekannt.

Als kleinen Trost für alle Daheimgebliebenen stellen wir nun alle 4 Spielabschnitte in voller Länge ins Netz:

1/3

 

2/3

3/3

Verlängerung

Fotos: http://www.zahlen-puck.com/

 

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Der Pokal läuft, ähnlich wie im Fußball, parallel zur normalen Saison, allerdings melden sich die Vereine hier zur ersten Pokalrunde an.
Die Miners Oberhausen starteten dieses Jahr gegen die Drittvertretung der Bockumer Bulldogs aus der Landesliga Niederrhein. Mit 15:2 gewannen die Herren der Miners beim Gastspiel bei den in Krefeld spielenden Bulldogs. Die nächste Runde überstanden die Bergleute dann in Langenfeld bei den Devils II. Auch hier landete die Mannschaft ein klares 14:2. Nun jedoch steht mit dem Crefelder SC ein härterer Brocken auf dem Plan.
Die Skating Bears sind gleichzeitig auch Gegner der Miners in der 2. Bundesliga, weshalb dieses Spiel auch richtungweisend für das Team um Trainer Jan Bedrna sein wird. Die Bären haben in dieser Saison fünf von sechs Spielen gewonnen, lediglich gegen Berlin setzte es eine Niederlage.
Ein wenig schwerer als die Miners hatten es die Krefelder bei der Auslosung der Pokalrunden. Mit den Uedesheim Chiefs II war zwar zunächst ein Regionalligist der erste Gegner – welcher mit 12:2 Toren überrollt wurde – in der nächsten Runde warteten dann jedoch die Commanders Velbert auf die Krefelder. Die beiden Ligakonkurrenten der Miners trennten sich mit 10:6 aus Sicht der Skating Bears.
Nun treffen beide Teams aufeinander und haben die Ambition in die nächste Runde einzuziehen.Headelt
Krefeld selbst sieht Oberhausen als einen der ärgsten Mitkonkurrenten um den Aufstieg in die erste Liga und wird deswegen hoch konzentriert und auf der Hut sein, das Spiel nicht zu unterschätzen.
Auf Oberhausener Seite kann Trainer Bedrna wieder auf seinen Stammtorhüter Marvin Haedelt zurückgreifen, welcher beim letzten Saisonspiel im Urlaub weilte.
Nach diesem Spiel ist erst einmal bis zum 21. Mai Pause für die Oberhausener. An diesem Wochenende gibt es dann allerdings gleich zwei Spiele. Am 21. Mai gegen die Mendener Mambas und am 22. Mai das Heimspiel gegen die Langenfeld Devils

Die Begegnung an diesem Wochenende findet in der Sporthalle Horkesgath statt. Die Anschrift hierfür lautet Horkesgath 33 in 47803 Krefeld; Spielbeginn ist um 19 Uhr

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Die Miners Oberhausen kassierten am vergangen Samstag ihre erste Niederlage in der 2. Liga gegen die Velbert Commanders. Mit 10:5 unterlagen die Bergleute in ihrem dritten Saisonspiel.

Die Commanders aus Velbert starteten druckvoll in die Partie und nutzten die Unachtsamkeit der Miners aus, sodass es nach knapp 15 Spielminuten bereits 4:0 für die Hausherren stand. Dies veranlasste Oberhausens Trainer Jan Bedrna dazu, Torhüter Marcel Kraus auszuwechseln, welcher für den im Urlaub weilenden Marvin Haedelt im Tor stand. Junioren Torhüter Philipp Piekorz wurde somit ins kalte Wasser der zweiten Bundesliga geworfen.

Doch auch er konnte dem Ansturm der Commanders keine Gegenwehr leisten. Zwar hielt Piekorz den Kasten nachSH1_4940klein seiner Einwechselung bis zum Drittelende sauber und seine Vorderleute konnten das Spiel mit zwei Toren von Lars Grözinger und Stephan Kreuzmann etwas offener gestalten, doch nach dem ersten Seitenwechsel stellte Velberts Thomas Müller mit zwei Toren innerhalb einer Minute den ursprünglichen Vier-Tore-Rückstand wieder her.

Der Rest des Spiels war eine Mischung aus schlechter Chancenauswertung auf Seiten der Miners und einer starken Leistung von Jakob Theis, dem Torhüter aus Velbert.
Hierzu Trainer Bedrna: „Am Ende haben wir klar und zurecht verloren. Vielleicht nicht in der Höhe, weil wir recht viele Torchancen hatten. Aber insgesamt muss man sagen, war es zu wenig von uns. Velbert war einfach cleverer.“

Am kommenden Wochenende geht es sonntags zum nächsten Prüfstein für die Miners Oberhausen. Um 19 Uhr beginnt das Pokal Achtelfinale der Herren mit dem Gastspiel beim aktuellen Tabellenführer der zweiten Liga, den Crefeld Skating Bears. Crefeld hat in dieser Saison erst ein Spiel von fünf verloren und steht mit einem Punkt Vorsprung vor Velbert auf dem ersten Platz der 2. Liga. Gespielt wird in der Sporthalle Horkesgaht, Horkesgaht 33 in 47803 Krefeld

Das nächste Heimspiel der Miners ist am 22. Mai gegen die Langefeld Devils in der Pflugbeil Arena.

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