Am letzten Wochenende fand das ISHD Damen-Pokalturnier statt. Die Damen liefen mit einem großen Kader auf, was man vor einem halben Jahr noch undenkbar gewesen wäre. Leider reisten sie ohne Nina Kuriata und Kim

Essling an, da sie leider verhindert waren. Dafür fuhr Melissa Henkel mit, die sehr lange ausfiel. Die Spiele waren eng gelegt und es war kaum Pause für die Damen. Trotzdem schlagten sich die Mädels für ihre ersten Spiele nicht schlecht und kämpften erstaunlich hart. Jeder kämpfte bis zur Erschöpfung und jeder sah, dass sie es unbedingt wollen. Sie zeigten sich als starke Mannschaft die nicht aufhört zu kämpfen, egal auf welchem Platz sie landen.

Es konnten erste Spielerfahrungen als Team gesammelt werden und auch als Mannschaft rückte man näher zusammen. Trainer Martin Schmitz fand immer die richtigen Worte und sein hart erarbeitetes Training zahlte sich aus. Im ersten Spiel mussten die Bergfrauen schon einen herben Rückschlag hinnehmen. Verteidigerin Marie Erbing verletzte sich und musste direkt in das Krankenhaus und die Woche noch Operiert werden. Aber man merkte den Verlust der Frauen nicht an und sie kämpften für Marie mit. In den anderen Spielen wurde die Hitze immer unerträglicher aber trotzdem ging es weiter. Am Ende belegten sie den letzten und 10. Platz aber trotzdem sind alle stolz auf diese Leistung.

Wir bedanken uns bei den Langenfeld Devils für ihre Gastfreundlichkeit und ein gelungendes Turnier. Ebenfalls geht

 

ein Dank raus an den Betreuer Christian, der sich Pausenlos um die Mädels gekümmert hat. Und nicht zu vergessen die Miners Fans die extra angereist sind und Stimmung gemacht haben! Die Damen fanden es war ein erfolgreicher Tag und wünschen sich als Mannschaft in Zukunft mehr Spiele oder vielleicht auch den Liga Betrieb.

Miners – Berlin 0:3 Miners – Langenfeld 1:7 Hilden – Miners 1:0 Iserlohn – Miners 3:1 Menden – Miners 3:0 Miners – Kaarst 0:3

 

 

Es spielten: Dana Kuss (G), Annika Gabriel (C), Marie Erbing, Mercedes Schuhmacher, Justine Greulich (A), Joelina Greulich, Kira Schmidt, Naja Vermaßen, Kira Vermaßen, Melissa Henkel, Michaela Kuriata, Corinna Huß, Jessica Misskelkamp, Sylvia Dargel

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von Anke Kisters

Als nach 1,5 Minuten, nach einem dummen Fehler von Maxi Kisters das erste Tor für die Kölner fiel und nach zähen ersten 14 Minuten war kurz nicht klar, wer diese Partie wohl gewinnt, aber dann starteten die Oberhausener bei Minute 13:50 ihren Torsegen.

Das erste Tor schoss Tom Dannöhl auf Zuspiel von Jannis Rüstemeyer während der ersten Strafzeit der Kölner, damit stand es dann 1:1. Auch das zweite Tor erzielte das Gespann Rüstemeyer / Dannöhl und so ging es in die Pause.

Das zweite Drittel war deutlich entspannter, 6 mal trafen die Bergleute das Tor. Torschützen waren Jannis, Henrik Mülller, Felix Kämper, Tom Dannöhl, noch einmal Henrik und Lias Töbel. Mit dem bequemen 8:1 Vorsprung ging es wieder in die Kabine und gutgelaunt kam das Team zurück.

Das Spiel der Kölner war mittlerweile sehr körperbetont und rauh geworden, die Strafzeiten summierten sich, die Stimmung war hoch explosiv und viel Frust wurde bei den Schiris abgeladen, die sich aber von ihrem Weg nicht abbringen liessen. Im letzen Drittel gelang den Oberhausenern noch weitere 5 Tore von
Henrik, Lias, Lucas Meis, Lias und zu guter Letzt noch einmal Lucas und so dass der eine weitere Gegentreffer der Kölner kaum noch ins Gewicht fiel.

Endstand 13:2 (2:1 / 6:0 / 5:1)
Strafen: Miners – 12 Min // Rheinos – 30 Minuten

Es spielten: Philip Piekorz (TW), Jannis Rüstemeyer (2), Felix Kämper (1), Tom Dannöhl (2), Daniel Fischer, Tobias Fischer,
Maximilian Kisters, Henrik Müller (3), Jonah Schmitz, Kevin Szafranek, Lias Töbel (3), Lucas Meis (2)

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Am Samstag begrüßten die Bergleute aus Oberhausen ihre Gegner aus Düsseldorf. Schaffte die Mannschaft es im Hinspiel noch sich 2 Punkte zu ergattern, so mussten sie sich im Rückspiel mit einer Niederlage zufrieden zeigen.

Gleich von Beginn an, zeigte sich deutlich, dass die Jungs und Mädels nicht ganz bei der Sache waren und so gingen die Rams verdient mit einem 0:2 in die 1 Pause.

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30 Nachwuchs- Miners der Bambini- und Schüler- Mannschaften haben 4 Tage lang hart trainiert und die Zeit auf der Platte, in der Halle oder im Revierpark verbracht.

Unsere kleinen Bergleute waren so fleißig, dass sie sich zwischendurch Snacks und auch frisch gemachte Crêpes im Bistro verdient haben.Zum Abschluss wurde wieder mit den Eltern gegrillt und die Kids freuen sich schon darauf, dass die Saison nach den Ferien endlich weitergeht.

Aber Bilder sagen ja bekanntlich viel mehr als 1000 Worte:

https://www.dropbox.com/sh/t7ktjhurspbzuf9/AABh89E5bE6tWBG_AoZqr3dqa?dl=0

…. und auch das „bewegte Bild“ zeigt die jungen Miners bei der Arbeit. Hier auch noch der Link zum Powerdays- Video:

https://www.dropbox.com/s/zc5dixuv5du1fru/Ostercamp1.mp4?dl=0

22.04.2017 – Simone Gerigk

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Zwei der Mine Monsters haben das Interview auf ihre eigene Art und Weise beantwortet:

Tanja Krawall #29:

Wie bist du zum Roller Derby gekommen?

Was gefällt dir am besten am Roller Derby?


Wie würdest du die Stimmung in der Mannschaft beschreiben?

Was ist deine beste Eigenschaft beim Roller Derby?


Wie ist dein Spielername?

Und dies zeigte Franka Frattura #21 zu den fragen:

Wie bist du zum Roller Derby gekommen?

Was gefällt dir am besten am Roller Derby?

Wie würdest du die Stimmung in der Mannschaft beschreiben?

 

Was ist deine beste Eigenschaft beim Roller Derby?

 

Wie ist dein Spielername?

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