Kaum vom Pfingsturnier aus Ahaus zurückgekehrt, duften die Schüler 1 mit dem dortigen Gastgeber, den Ahauser Maidy Dogs, beim letzten Heimspiel der Vorrunde die Schläger kreuzen.

Leider musste man auf die verletzte Nina verzichtet werden, di e die Mannschaft aber von außen unterstützte. Gute Besserung Nina !

Aufgrund der bisherigen Ergebnisse in der Liga gingen die Bergleute als klarer Favorit in die Begegnung und dieser Rolle wurden die jungen Wilden sofort gerecht. Bereits bei 1:09 zappelte der Ball zum ersten Mal im Netz der Ahauser.

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Die Miners Oberhausen konnten ihr doppeltes Spielwochenende erfolgreich beenden. Am Samstag in Menden bei den Mambas gewann man 15:2 und im Heimspiel gegen Langenfeld gab es einen 10:3 Sieg.
25 Tore in nur zwei Spielen stehen am Ende des Wochenendes für die Miners auf dem Konto.
Zunächst musste man am Samstag in Menden in der Schlangengrube der Mambas ran. An den deutlich kleineren Court der Mambas mussten sich die Gäste kaum gewöhnen und konnten bereits recht schnell das Spiel zu ihren Gunsten entscheiden. Bereits nach dem 1. Drittel führten die Oberhausener mit 4:0 und ließen keine Zweifel daran aufkommen, sie hätten das Spiel nicht unter Kontrolle.
Besonders auffällig auf Seiten der Miners war die Paradereihe mit Stefan Kreuzmann: Sebastian Schneider und Fabian Lenz. Die drei erfahrenen Spieler haben insgesamt 689 Spiele in der 1. Liga auf dem Buckel und zeigten dies auch recht deutlich. Immer wieder ließ diese Reihe den Ball laufen und den Mambas somit keine Möglichkeit zuzubeißen.
Auch das ruppige Spiel ließ die Miners unbeeindruckt und so entschied man die Partie ungefährdet mit 15:2.
Mendens Trainer Toni Fonso zeigte sich nach dem Spiel wenig überrascht: „Es ist eine ganz andere Klasse, was die Miners da aufs Feld bringen. Wir hatten zu keiner Zeit eine Chance.“

renkewitzIm zweiten Spiel des Wochenendes begrüßten die Bergleute die Langenfeld Devils in ihrer Halle. Die Devils – als Letzter angereist – hielten lange stark dagegen und ließen den Hausherren kaum Platz zur Entfaltung. Aber auch hier machte erneut die Erfahrung der Miners den Unterschied. Ruhig spielte das Team sein Spiel runter und erarbeitete sich einen immer höher werdenden Vorsprung. Trotzdem kamen die Gäste aus Langenfeld immer wieder gefährlich nah vors Tor. Doch der erneut stark aufspielende Torhüter Marvin Haedelt ließ so manchen Spieler der Devils verzweifeln.

Ein ums andere mal fischte der 21-Jährige die orangenen Bälle aus der Luft. Erst im letzten Drittel musste Haedelt hinter sich greifen. Genau acht Sekunden nach Wieder- Anpfiff schoss Langenfelds Christoph Hermes das zwischenzeitliche 1:7 aus Sicht der Gäste. Am Ende war das 10:3 ein Arbeitssieg für die Miners, welche nach dem Wochenende auf Platz zwei in der Tabelle geklettert sind.
Mit zwei Spielen weniger als der Tabellenführer aus Crefeld gehen die Miners in eine knapp einmonatige Heimspielpause. Zwar findet noch das Pokalspiel gegen Essen statt, doch steht der Termin für dieses Ereignis noch nicht fest.
Ansonsten kommen am 1. Juli die Tabellenführer zum absoluten Spitzenspiel in die Pflugbeil Arena.

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Die Miners Oberhausen haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und den gebürtigen Ratinger Denis Nimako verpflichtet. Nimako spielte in der letzten Saison in der 1. Bundesliga für die Duisburg Ducks und ist in Oberhausen kein Unbekannter.

Damals, als es in Oberhausen noch einen Eishockey-Verein gab, gehörte Nimako zwei Jahre zum Stammkader der Revier Löwen. Da war Nimako Anfang zwanzig und hatte seine Karriere gerade erst begonnen. Ins Skaterhockey fand er über die Uedesheim Chiefs, wo er seine ersten Gehversuche auf den PVC-Böden deutscher Turnhallen machte. Zu dieser Zeit war er bereits Teamkollege von nun ebenfalls „Neu-Miner“ Pawel Michalowski.

Nimako und Michalowski waren es dann auch, die 2006 zu den Piranhas Oberhausen wechselten und erstmals mit dem Oberhausener Skaterhockey in Berührung kamen. Michalowski wechselte allerdings nach zwei Jahren wieder zurück nach Uedesheim, wohingegen Nimako bis 2009 am Förderturm blieb, ehe er eine Pause vom Skaterhockey einlegte.

Erst seit 2013 schnürt Nimako die Inlineskates wieder für einen Verein. In dem Jahr ging er in die 1. Liga zu den Rockets Essen; im letzten Jahr waren es dann die Duisburg Ducks, für die er auflief. Auch hier traf er bereits auf zwei seiner zukünftigen Teamkameraden, Fabian Lenz und Sebastian Schneider. Knapp 12 Jahre nachdem er das erste Mal ein Oberhausener Trikot trug, geht es für ihn wieder hier auf Torjagd: Eine „Herzensangelegenheit“, wie er im Vorfeld zugibt.

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Jugend gewinnt das Pfingstturnier in Ahaus. Schüler belegen einen hervorragenden vierten Platz!

Auch zu diesem 14. Schüler- und Jugendturnier wurden die Mannschaften aus Oberhausen wieder nach Ahaus geladen und sind dem Ruf nur zu gerne gefolgt. In beiden Altersklassen vertreten, war es ein erfolgreiches Wochenende für die Bergleute aus dem Ruhrpott.

Den Turnierstart für Oberhausen haben die Schüler am Samstag früh um kurz vor 10 eingeläutet und direkt gezeigt, wo der Hammer hängt. Mit 6:2 wurden die Crefelder Skating Bears besiegt und das sollte nicht der letzte Sieg des Tages für die Miners sein. Auch die TG Pulheim/Köln hatte gegen das starke Schülerteam keine Chance und mussten sich in einem 5:3 den Bergleuten geschlagen geben.

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Die Schüler waren super aufgelegt, gut gelaunt, selbstbewusst und mit großem Fanblock angereist, das sollte ihr Turnier werden, am besten in der Vorrunde alles gewinnen war die Devise und das gelang den Jungs und Mädchen dann auch mit dem einem weiteren feinen 2:0 Sieg gegen die Berlin Buffalos.

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Nein – der Hockeygott hat es in diesem Jahr nicht gut gemeint mit den Pokalauslosungen für unsere Schüler 1. Nachdem man mit dem Crefelder SC bereits ein Schwergewicht der 1. SL ausschalten musste, kam es im Viertelfinale noch dicker.

4 Spiele, 4 Siege, aktueller Spitzenreiter der 1. SL und ein Torverhältnis von 47:7 !

Das waren die Markenzeichen des Pokalgegners am 08.05.2016 in der Pflugbeil-Arena, den Crash Eagles aus Kaarst.

Vielleicht lag es an diesen Vorzeichen, aber die jungen Bergleute konnten heute nicht an die letzten Leistungen anknüpfen. Man agierte zu verunsichert und hektisch und anstatt sich hinten reinzustellen und auf Konter zu lauern, versuchte die Mannschaft mitzuspielen.
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